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Unplugged (PrÀventionsprogramm)
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Unplugged ist ein evidenzbasiertes, manualisiertes Unterrichtsprogramm, das speziell fĂŒr die PrimĂ€rprĂ€vention des Konsums und Missbrauchs von legalen und illegalen Substanzen in Schulen entwickelt wurde. Es entstand zwischen 2003 und 2009 im Rahmen des EU-DAP-Projekts („European Drug Addiction Prevention Trial“) und zielt darauf ab, Jugendliche durch Bildung und die Entwicklung von Sozial- und Lebenskompetenzen zu einem kritischen Umgang mit Substanzen zu befĂ€higen. Durch eine Vielzahl von methodischen AnsĂ€tzen wie PrĂ€sentationen, Gruppenarbeit, Rollenspiele und mehr fördert das Programm kritisches Denken, ProblemlösungsfĂ€higkeiten, effektive Kommunikation und emotionale BewĂ€ltigungsstrategien. Es zielt darauf ab, Drogenerstkontakte zu verringern, normative Überzeugungen ĂŒber Substanzen zu korrigieren, und Wissen ĂŒber Drogen zu vermitteln. Das Programm wird von geschulten LehrkrĂ€ften durchgefĂŒhrt und stĂŒtzt sich auf das Konzept des umfassenden sozialen Einflusses.cite-ref-0-1-0[1] Aufgrund seiner nachgewiesenen Wirksamkeit wird Unplugged in mehreren Datenbanken fĂŒr evidenzbasierte PrĂ€ventionsprogramme gefĂŒhrt. Es ist sowohl in der Xchange Prevention Registry der European Union Drugs Agency (EUDA)cite-ref-2[2] als auch in der GrĂŒnen Liste PrĂ€vention des LandesprĂ€ventionsrats Niedersachsen gelistet.

Contents

‱ Umsetzung
‱ Ziele

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Geschichte und Entstehung

Das SuchtprĂ€ventionsprogramm Unplugged wurde zwischen 2003 und 2009 im Rahmen des EU-DAP-Projekts („European Drug Addiction Prevention Trial“) entwickelt, um einen innovativen Ansatz in der PrimĂ€rprĂ€vention des Konsums und Missbrauchs von Substanzen zu bieten. Die EuropĂ€ische Kommission finanzierte die Entwicklung und Evaluation des Programms. Zum Testen der Wirksamkeit wurde es durch eine umfangreiche, cluster-randomisierte kontrollierte Studie in sieben europĂ€ischen LĂ€ndern (Italien, Belgien, Österreich, Schweden, Spanien, Griechenland und Deutschland) zwischen 2004 und 2007 evaluiert.cite-ref-3[3] HierfĂŒr wurde das Programm in die jeweiligen Landessprachen ĂŒbersetzt und an die nationalen sowie kulturellen Gegebenheiten angepasst.cite-ref-4[4] Nach dieser ersten Evaluationsphase wurde Unplugged in weiteren LĂ€ndern wie der Tschechischen Republik, Nigeria, Brasilien, Peru und Chile in Replikationsstudien erneut evaluiert. Am Ende des Projekts im Jahr 2009 erfolgte eine Überarbeitung und Aktualisierung des Curriculums basierend auf RĂŒckmeldungen von LehrkrĂ€ften und Trainern. Zu den wesentlichen Änderungen gehörten eine neue Reihenfolge der Lektionen, die Entwicklung eines Arbeitsbuchs fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, kĂŒrzere Lektionen fĂŒr eine einfachere Implementierung und einige innovative AktivitĂ€ten. Zudem wurde eine neue, ansprechende grafische Version entwickelt und das aktualisierte Programm zusammen mit dem Arbeitsbuch und den Karten kostenfrei zur VerfĂŒgung gestellt.cite-ref-5[5] Das European Drug Prevention Centre ist auch nach Ende des Projekts weiterhin zentraler Ansprechpartner.cite-ref-1-6-0[6] Seit 2023 wird das Programm in Deutschland auch von der gemeinnĂŒtzigen Organisation FINDER e.V. fĂŒr LehrkrĂ€fte angeboten.cite-ref-2-7-0[7]

Theoretischer Hintergrund

Das „Unplugged“-Programm basiert auf einem integrativen theoretischen Modell, das verschiedene psychologische und sozialwissenschaftliche Theorien kombiniert:

‱ Theorie des Sozialen Lernens nach Albert Bandura: Betont die Bedeutung von Beobachtungslernen und Modellierung fĂŒr die Entwicklung von Einstellungen und Verhaltensweisen.cite-ref-8[8]
‱ Theorie des Problemverhaltens nach Richard Jessor und Shirley Jessor: Fokussiert auf die Identifizierung und StĂ€rkung von Schutzfaktoren und unterstĂŒtzt Jugendliche darin, positive Verhaltensweisen zu entwickeln.cite-ref-9[9]
‱ Modell gesundheitlicher Überzeugungen nach Irwin M. Rosenstock: Zielt darauf ab, das Bewusstsein fĂŒr die Risiken und Konsequenzen des Drogenkonsums zu schĂ€rfen und gleichzeitig die Selbstwirksamkeit der Jugendlichen zu stĂ€rken.cite-ref-10[10]
‱ Theorie des geplanten Verhaltens nach Icek Ajzen und Martin Fishbein: BerĂŒcksichtigt die Rolle von Einstellungen, Intentionen und wahrgenommenen Normen bei der Entscheidungsfindung und VerhaltensĂ€nderung.cite-ref-11[11]
‱ Theorie der sozialen Normen nach H. Wesley Perkins und Alan D. Berkowitz: Adressiert die oft verzerrten Wahrnehmungen und Überzeugungen bezĂŒglich der Verbreitung und Akzeptanz von Drogenkonsum unter Gleichaltrigen.cite-ref-12[12]

Diese Theorien werden im „Unplugged“-Programm integriert, um eine kritische Auseinandersetzung mit Einstellungen und Normen zu fördern und Jugendliche zu befĂ€higen, gesunde Entscheidungen zu treffen.

Inhalt und Struktur

Der Inhalt des „Unplugged“-Programms ist in einem 12-teiligen Kurs strukturiert, der sich auf die Vermittlung von Informationen und Einstellungen, zwischenmenschlichen sowie intrapersonalen Kompetenzen konzentriert. Das Curriculum ist darauf ausgelegt, wĂ€hrend der regulĂ€ren Unterrichtszeit integriert zu werden und umfasst ein Handbuch fĂŒr LehrkrĂ€fte sowie ein Arbeitsbuch fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, ergĂ€nzt durch Quizkarten und Materialien fĂŒr Elternabende.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick ĂŒber die 12 Einheiten des „Unplugged“-Programms:

| Einheit | Titel | Hauptziele |
|---|---|---|
| 1 | Eröffnung von Unplugged | EinfĂŒhrung in das Programm, Festlegung von Regeln, Reflexion ĂŒber Drogenwissen |
| 2 | Gruppenzugehörigkeit | KlĂ€rung von GruppeneinflĂŒssen und -erwartungen |
| 3 | Alkohol : Risiko- und Schutzfaktoren | Information ĂŒber Einflussfaktoren auf den Drogenkonsum |
| 4 | RealtitĂ€tsprĂŒfung: sind das Fakten woran du glaubst? | Förderung kritischer Bewertung von Informationen, Korrektur von Normen |
| 5 | Rauchen – informiere dich | Information ĂŒber Auswirkungen des Rauchens |
| 6 | DrĂŒck dich aus | Angemessene Kommunikation von Emotionen |
| 7 | Steh zu dir | Förderung von Durchsetzungsvermögen und Respekt fĂŒr andere |
| 8 | Partytiger | Anerkennung positiver Eigenschaften, Übung sozialer Kontakte |
| 9 | Drogen – Informiere dich | Information ĂŒber positive und negative Auswirkungen von Drogenkonsum |
| 10 | BewĂ€ltigungsstrategien | Umgang mit negativen GefĂŒhlen und SchwĂ€chen |
| 11 | Problemlösung und Entscheidungsfindung | Strukturierte Problemlösung, Förderung kreativen Denkens |
| 12 | Zielsetzung | Unterscheidung von kurz- und langfristigen Zielen, Programmabschluss |

Umsetzung

Die Umsetzung des „Unplugged“-Programms erfolgt durch eine 3-tĂ€gige Weiterbildung fĂŒr LehrkrĂ€fte und Schulsozialarbeitende. Diese Schulung bietet einen detaillierten Überblick ĂŒber die Programminhalte und lĂ€sst genĂŒgend Raum fĂŒr RĂŒckfragen. Ein wesentlicher Bestandteil der Schulung ist die praktische Vorbereitung und DurchfĂŒhrung mindestens einer Unterrichtsstunde aus dem „Unplugged“-Curriculum durch die FachkrĂ€fte selbst.

Nach Abschluss der Weiterbildung sind die ausgebildeten FachkrĂ€fte dazu befĂ€higt, den Unplugged-Kurs eigenstĂ€ndig an ihren jeweiligen Schulen durchzufĂŒhren. Um die erfolgreiche Implementierung des Programms weiter zu unterstĂŒtzen, steht ein spezieller „Leitfaden zur DurchfĂŒhrung von Curricula auf der Basis des Konzepts vom umfassenden sozialen Einfluss (CSI) in Sekundarschulen“ zur VerfĂŒgung.

Ziele

Das „Unplugged“-Programm verfolgt fĂŒnf Hauptzielecite-ref-0-1-1[1]:

1. StÀrkung der Sozial- und Lebenskompetenzen: Förderung von kritischem Denken, effektiver Kommunikation, EmpathiefÀhigkeit, Selbstwahrnehmung und der FÀhigkeit zur BewÀltigung von Emotionen und Stress.
2. Verringerung von Drogenerstkontakten: Verzögerung oder Verhinderung des Erstkontakts mit Drogen durch AufklĂ€rung und Sensibilisierung fĂŒr die Risiken und Folgen des Drogenkonsums.
3. Korrektur von normativen Überzeugungen: Adressierung der oft verzerrten Wahrnehmungen und Überzeugungen bezĂŒglich der Verbreitung und Akzeptanz von Drogenkonsum unter Gleichaltrigen.
4. UnterstĂŒtzung von Erziehungsberechtigten: Einbeziehung und UnterstĂŒtzung der Eltern und anderer Erziehungsberechtigter bei der Förderung gesunder Verhaltensweisen ihrer Kinder.
5. Wissensvermittlung: Vermittlung fundierter Informationen ĂŒber legale und illegale Substanzen, deren Wirkungen und potenzielle Risiken, mit besonderem Fokus auf Alkohol, Tabak und Cannabis.

Wirksamkeit

Mehrere Studien haben die Wirksamkeit des „Unplugged“-Programms belegt. Die EU-Dap-Studie konnte eine signifikante Reduzierung der PrĂ€valenz von Zigarettenrauchen, Rauschtrinken und Cannabisgebrauch unter 12- bis 14-jĂ€hrigen europĂ€ischen SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern im Vergleich zu Kontrollgruppen aufzeigen.cite-ref-0-1-2[1] Die positiven Effekte des Programms hielten auch fĂŒnfzehn Monate nach der Intervention an, insbesondere bei Episoden des Rauschtrinkens, alkoholbezogenen Problemen und Cannabisgebrauch. Die geschĂ€tzte relative Reduktion im Vergleich zur Kontrollgruppe betrug etwa 22 % fĂŒr alkoholbezogene Verhaltensprobleme.cite-ref-0-1-3[1] Eine Mediatorenanalyse verdeutlichte, dass die Verbesserungen beim Cannabiskonsum hauptsĂ€chlich durch die Korrektur normativer Einstellungen, die Reduzierung positiver Erwartungen an die Substanz und die VerĂ€nderung der Haltung gegenĂŒber illegalen Drogen erzielt wurden.cite-ref-13[13] Interessanterweise war das Programm bei Jungen wirksamer als bei MĂ€dchen und zeigte stĂ€rkere Effekte bei der Reduzierung des Alkohol- und Cannabiskonsums im Vergleich zum Tabakkonsum. Die positiven Auswirkungen waren vor allem bei Jungen und Jugendlichen aus Schulen mit niedrigerem sozioökonomischem Niveau stĂ€rker ausgeprĂ€gt.cite-ref-14[14]

Neuere Entwicklungen und GlĂŒcksspielprĂ€vention

Im Rahmen einer aktuellen Studie (GAPUnplugged) wird die Wirksamkeit einer erweiterten Version von Unplugged untersucht, die eine zusĂ€tzliche Komponente zur PrĂ€vention von problematischem GlĂŒcksspielverhalten enthĂ€lt. Diese neue Komponente zielt darauf ab, FehleinschĂ€tzungen ĂŒber GlĂŒcksspiele zu korrigieren, die Ungerechtigkeit von Wetten direkt erfahrbar zu machen und kritisches Denken der SchĂŒler zu fördern.cite-ref-3-15-0[15] Die Erweiterung umfasst eine spezifische Einheit namens „Unattainable ratings“ sowie neue Inhalte zum Thema GlĂŒcksspiel, die in bestehende Einheiten integriert wurden. Ein besonderes Element ist die EinfĂŒhrung eines Online-Sportwetten-Simulators, der es den SchĂŒlern ermöglicht, in einer sicheren Umgebung die Mechanismen und Risiken des GlĂŒcksspiels zu erfahren.cite-ref-3-15-1[15] Erste Ergebnisse dieser Studie stehen noch aus, aber es wird erwartet, dass die Integration von GlĂŒcksspielprĂ€vention in das „Unplugged“-Programm Ă€hnlich positive Effekte zeigen wird wie bei der SubstanzprĂ€vention.cite-ref-16[16]

Verbreitung und Netzwerk

Das „Unplugged“-Programm wurde in zahlreichen europĂ€ischen LĂ€ndern sowie in Nigeria, Brasilien, Peru und Chile implementiert und evaluiert, sodass fĂŒr diese LĂ€nder bereits ĂŒbersetzte Programmanpassungen bestehen. In Deutschland bietet die gemeinnĂŒtzige Organisation FINDER e.V. seit 2023 Unplugged-Weiterbildungen an.cite-ref-2-7-1[7] Über die European Union Drugs Agency können Umsetzungserfahrungen aus den verschiedenen LĂ€ndern eingesehen werden.cite-ref-1-6-1[6]

Einzelnachweise

cite-note-0-11. ↑ Fabrizio Faggiano, Federica Vigna-Taglianti, Gregor Burkhart, Karl Bohrn, Luca Cuomo, Dario Gregori, Massimiliano Panella, Maria Scatigna, Roberta Siliquini, Laura Varona, Peer van der Kreeft, Maro Vassara, Gudrun Wiborg, Maria Rosaria Galanti: The effectiveness of a school-based substance abuse prevention program: 18-Month follow-up of the EU-Dap cluster randomized controlled trial. In: Drug and Alcohol Dependence. Band 108, Nr. 1, 1. April 2010, ISSN 0376-8716, S. 56–64, doi:10.1016/j.drugalcdep.2009.11.018 (sciencedirect.com [abgerufen am 4. Oktober 2024]).
cite-note-22. ↑ CTC Datenbank. Abgerufen am 4. Oktober 2024.
cite-note-33. ↑ Fabrizio Faggiano, Federica Vigna-Taglianti, Gregor Burkhart, Karl Bohrn, Luca Cuomo, Dario Gregori, Massimiliano Panella, Maria Scatigna, Roberta Siliquini, Laura Varona, Peer van der Kreeft, Maro Vassara, Gudrun Wiborg, Maria Rosaria Galanti, EU-Dap Study Group: The effectiveness of a school-based substance abuse prevention program: 18-month follow-up of the EU-Dap cluster randomized controlled trial. In: Drug and Alcohol Dependence. Band 108, Nr. 1–2, 1. April 2010, ISSN 1879-0046, S. 56–64, doi:10.1016/j.drugalcdep.2009.11.018, PMID 20080363.
cite-note-44. ↑ Federica D. Vigna‐Taglianti, Maria Rosaria Galanti, Gregor Burkhart, Maria Paola Caria, Serena Vadrucci, Fabrizio Faggiano: “Unplugged,” a European school‐based program for substance use prevention among adolescents: Overview of results from the EU‐Dap trial. In: New Directions for Youth Development. Band 2014, Nr. 141, MĂ€rz 2014, ISSN 1533-8916, S. 67–82, doi:10.1002/yd.20087 (wiley.com [abgerufen am 4. Oktober 2024]).
cite-note-55. ↑ UNPLUGGED – EUDAP. Abgerufen am 4. Oktober 2024 (amerikanisches Englisch).
cite-note-1-66. ↑ Unplugged - a Comprehensive Social Influence programme for schools: life skills training with correction of normative beliefs | www.euda.europa.eu. Abgerufen am 4. Oktober 2024.
cite-note-2-77. ↑ Unplugged - SuchtprĂ€vention in der Schule. Abgerufen am 4. Oktober 2024 (deutsch).
cite-note-88. ↑ Albert Bandura: Social learning theory. Prentice-Hall, 1977.
cite-note-99. ↑ Richard Jessor, Shirley L. Jessor: Problem behavior and psychosocial development: A longitudinal study of youth. Academic Press, 1977.
cite-note-1010. ↑ Irwin M. Rosenstock: Why people use health service. In: The Milbank Memorial Fund Quarterly. Nr. 44, 1966, S. 94–127, doi:10.2307/3348967.
cite-note-1111. ↑ Icek Ajzen, Martin Fishbein: Understanding attitudes and predicting social behavior. Prentice-Hall, 1980.
cite-note-1212. ↑ H. Wesley Perkins, Alan D. Berkowitz: Perceiving the community norms of alcohol use among students: Some research implications for campus alcohol education programming. In: International Journal of the Addictions. Nr. 21, 1986, S. 961–976, doi:10.3109/10826088609077249.
cite-note-1313. ↑ Fabrizia Giannotta et al.: Short-term mediating factors of a school-based intervention to prevent youth substance use in Europe. In: Journal of Adolescent Health. Band 54, Nr. 5, 2014, S. 565–573, doi:10.1016/j.jadohealth.2013.10.009.
cite-note-1414. ↑ F. Vigna-Taglianti, S. Vadrucci, F. Faggiano, G. Burkhart, R. Siliquini, M. R. Galanti, the EU-Dap Study Group: Is universal prevention against youths’ substance misuse really universal? Gender-specific effects in the EU-Dap school-based prevention trial. In: Journal of Epidemiology & Community Health. Band 63, Nr. 9, 1. September 2009, ISSN 0143-005X, S. 722–728, doi:10.1136/jech.2008.081513, PMID 19395396 (bmj.com [abgerufen am 4. Oktober 2024]).
cite-note-3-1515. ↑ Federica D. Vigna-Taglianti, Marco Martorana, Erica Viola, Mariaelisa Renna, Serena Vadrucci, Alberto Sciutto, Chiara Andrà, Emina Mehanović, Maria Ginechesi, Claudia Vullo, Adalgisa Ceccano, Pietro Casella, Fabrizio Faggiano, The GAPUnplugged Coordination Group: Evaluation of Effectiveness of the Unplugged Program on Gambling Behaviours among Adolescents: Study Protocol of the Experimental Controlled Study “GAPUnplugged”. In: Journal of Prevention. Band 45, Nr. 3, 1. Juni 2024, ISSN 2731-5541, S. 405–429, doi:10.1007/s10935-024-00772-4 (springer.com [abgerufen am 4. Oktober 2024]).
cite-note-1616. ↑ Federica D. Vigna-Taglianti, Marco Martorana, Erica Viola, Mariaelisa Renna, Serena Vadrucci, Alberto Sciutto, Chiara Andrà, Emina Mehanović, Maria Ginechesi, Claudia Vullo, Adalgisa Ceccano, Pietro Casella, Fabrizio Faggiano, The GAPUnplugged Coordination Group: Evaluation of Effectiveness of the Unplugged Program on Gambling Behaviours among Adolescents: Study Protocol of the Experimental Controlled Study “GAPUnplugged”. In: Journal of Prevention. Band 45, Nr. 3, 1. Juni 2024, ISSN 2731-5541, S. 405–429, doi:10.1007/s10935-024-00772-4 (springer.com [abgerufen am 4. Oktober 2024]).